Docker

ESPHome 2026.6.2

Ich habe meine Version von ESPHome aktualisiert. Bei mir lief eine ältere Version in einem Docker-Container. Das Update lief im ersten Moment gut, und die Software startete einwandfrei. Das Nutzerinterface hat ein neues Design bekommen, und sieht richtig gut aus. Wenn man möchte, kann man die Konfiguration immer noch per Hand bearbeiten. Neu auf dem Nutzerinterface ist, dass man sich auch die einzelnen Funktionsblöcke zusammenklicken kann. In vorgegebene Eingabefelder braucht man dann nur noch fehlende Daten eingeben. Sehr toll…

Ich habe dann zum Testen einen einfachen Sensor, aus BME 280 und WEMOS D1 mini, auf einem Breadboard zusammengesteckt. In meiner Naivität dachte ich dann, ich klicke kurz die Konfiguration zusammen, brenne die Firmware auf den WEMOS und es funktioniert sofort. Alles einfach und super. Leider nein…

Stromzähler auslesen

In meinem Hausanschlusskasten ist ein ‘smarter Stromzähler’ vom Typ MT 175 des slowenischen Herstellers Iskraemeco verbaut. Ich besitze also eine moderne Messeinrichtung (mMe), wie man auf Neudeutsch sagt. Der Zähler hat eine optische Infrarotschnittstelle nach DIN EN 62056-21. Auf dieser Schnittstelle stellt der Zähler das Smart Meter Language (SML) Protokoll zur Verfügung. Der Zähler hat also ideale Voraussetzungen um ihn in mein Smart Home einzubinden.

KI@home

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, alle springen auf den KI-Zug auf und überbieten sich mit den tollsten Large Language Models. Alle in dem Medien gehypten Sprachmodelle nutzen die Herstellercloud und benötigen ein entsprechendes Account. Will man etwas mehr machen, benötigt man meistens sogar ein kostenpflichtiges Abo. Die Frage ist, kann man sowas auch zuhause betreiben? Nun, ich habe natürlich kein Rechenzentrum im Keller, und auch meine Resourcen was Rechenpower angeht sind eher gering.

Trotzdem starte ich einen Versuch ein LLM zuhause zum Funktionieren zu bringen. Bei meiner Lösung versuche ich wieder auf Docker-Container zu setzen. Mal schauen was geht…

Home Assistant

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit Hausautomation. Angefangen hat alles mit einem Raspberry Pi, Modell B 512MB RAM. Darauf lief irgendein Raspian. Mit Node Red habe ich dann die ersten Gehversuche gemacht, später ging es dann mit FHEM weiter.

Den Pi habe ich dann irgendwann durch ein Modell 3 ersetzt. Dann kam auch die Umstellung auf Home Assistant, ich weiß allerdings gar nicht mehr welche Version ich damals genutzt habe. Home Assistant lief aber seit der ersten Installation immer in einem Docker-Container. Das vereinfacht viele Dinge, und man kann auch mal eine Testumgebung komplett verwerfen.